60 Minuten Erstgespräch
Industrielle KI für den Mittelstand · seit 2016

KI für das, was zählt: Planungs­sicherheit, Qualität, Marge.

Schritt für Schritt zur industriellen KI-Plattform, mit einem Baustein je Problem: Bedarf vorhersagen, Stillstände reduzieren, Materialkosten senken, Ausschuss verhindern. Auf Ihrer bestehenden IT, ohne Großprojekt.

  • 100 % EU-souverän
  • Aus der Praxis entwickelt
  • KI-Updates auf Autopilot
Von vernetzten KI-Bausteinen zur KI-Plattform

Industrielle KI für den Mittelstand: Der METRIQ-Ansatz.

Viele KI-Angebote beginnen mit Infrastruktur und großen Datenprojekten. METRIQ startet mit einem Baustein für einen konkreten Prozess, dockt ihn an SAP, MES und Excel an, und die KI-Plattform wächst ohne eigenes Projekt mit.

Prinzip

Ein Baustein, ein Problem

Jeder Baustein löst einen teuren Prozess und läuft eigenständig. Was er bringt, sehen Sie am eigenen Datensatz, bevor Sie sich binden.

Erfahrung

In der Praxis bewährt

Die Lösungen stammen aus Projekten seit 2016, vom Familienbetrieb bis zum Konzern, und laufen in echten Produktionen, nicht im Labor.

Souveränität

100 % EU-souverän

Betrieb On-Premise, am Edge oder in Ihrer EU-Cloud. Infrastruktur und Daten bleiben bei Ihnen, Ihre Prozessdaten trainieren keine fremden Modelle.

Betrieb

KI-Updates auf Autopilot

Wartung, Engine-Updates und Nachtrainieren laufen im Hintergrund mit. Ihr Baustein bleibt auf dem neuesten Stand, ohne neues Projekt.

Der Unterschied in einem Satz

Eine Plattform kaufen Sie auf Verdacht. Einen Baustein kaufen Sie, weil Sie vorher gesehen haben, was er bringt. Die Vernetzung kommt danach.

Das Baustein-System

Viele Bausteine. Eine gemeinsame Infrastruktur.

Jeder Baustein löst ein abgegrenztes Problem und läuft eigenständig. Welche Daten er braucht, ist verschieden. Gemeinsam ist ihnen die Infrastruktur darunter: Verknüpfung neuer Daten und Betrieb der KI-Engines.

Hochregallager mit Paletten Baustein
Demand Forecasting · ERP-Daten

Absatz-, Bestell- & Distributionsprognosen

Wahlweise für Absatz, Bestellungen oder Distribution. Einkauf, Lager, Produktion und Logistik planen so mit einer belastbaren Zahl und vermeiden Pönalen und unnötig gebundenes Kapital.

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Gebäck auf Blechen in einer Lebensmittelproduktion Baustein
Predictive Quality · Prozessdaten

Verwurf-/Ausschuss-Vermeidung

Liest Prozessdaten wie Druck, Temperatur und Feuchte im Takt und meldet Abweichungen, bevor Ausschuss entsteht. In der Aufzucht prognostiziert er Zunahme und Homogenität und erkennt Krankheiten früh.

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Messung mit dem Multimeter an einem Schaltschrank Baustein
Smart Maintenance · Vision RAG

Instandhaltungs-Intelligenz

Wertet Technikerberichte, Schichtprotokolle und Handbücher aus, erkennt wiederkehrende Schadensmuster und schlägt rechtzeitig Ersatzteilbestellungen vor. Das senkt Stillstände und gebundenes Kapital.

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Blick ins Innere eines Getriebes mit Zahnrädern und Lagern Baustein
Predictive Maintenance · Sensordaten

Proaktive Maschinenwartung

Liest Schwingung, Temperatur, Stromaufnahme und Laufzeit direkt an der Anlage und erkennt, wenn ein Bauteil schleichend abdriftet. So wandern Reparaturen vom ungeplanten Ausfall in die geplante Schicht.

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Getreidesilos eines Futtermittelwerks Baustein
Smart Blending · Optimierung

Rezeptur-Optimierer

Bildet Referenzrezepturen kostenminimal aus verfügbaren Rohstoffen nach, findet ähnliche Rezepturen im Bestand und prüft die Machbarkeit nachvollziehbar. Das spart Entwicklungsaufwand und Materialkosten.

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Optische Sortieranlage mit Obst auf dem Förderband Baustein
Computer Vision · Prüfen, Zählen, Verfolgen

Kamera-Intelligenz

Erkennt Werkzeugverschleiß, Mängel an Zwischen- und Endprodukten und Anomalien, etwa im Stall, an der Werkbank oder im Lager. Das entlastet Ihr Team von Sicht- und Zählarbeit.

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Schweißroboter in einer Fertigungszelle Projektangebot
Digital Twin · Szenarien & Optimierung

Wertschöpfungs-Simulation

Ein datenbasiertes Modell Ihrer Prozesse: rechnet Szenarien für Qualität, Output, Absatz und Marge durch, bevor Sie etwas umstellen, und findet die besten Einstellungen. Ein Projekt mit eigener Laufzeit.

Projektangebot ansehen
Der Einstieg

Erst wissen, was der Markt will. Dann die Produktion darauf auslegen.

Einkauf, Lager, Produktion, Logistik und die Aufzucht hängen an einer Frage: Wie viel wird in den nächsten Wochen gebraucht? Deshalb beginnen wir dort.

01 · Erster Schritt

Was erwartet der Markt in zwei Wochen?

Sie starten mit einer der drei Prognosen, weitere folgen zügig:

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02 · Weitere Schritte

Wie werden wir besser in Qualität und Marge?

Danach geht es um Qualität, Marge und Verfügbarkeit:

Alle Bausteine ansehen

Die Reihenfolge ist kein Dogma. Sind Stillstände oder Ausschuss Ihr größter Kostenblock, starten wir dort.

Der Ablauf

Vom ersten Gespräch zum laufenden Baustein.

Vier Stufen. Bis zum Produktivbetrieb steigen Sie jederzeit aus, eine Laufzeit gehen Sie erst ein, wenn das Ergebnis an Ihren Daten vorliegt.

Stufe 1

Potenzialgespräch

60 Minuten, in denen wir gemeinsam den teuersten Prozess identifizieren und die Größenordnung abschätzen.

KostenlosKein IT-Aufwand, keine Vorbereitung
Stufe 2

Machbarkeitsprüfung

Drei Wochen an einer Linie oder einem Datensatz. Am Ende steht ein belegtes Ergebnis, auch wenn es gegen uns ausfällt.

Drei WochenJe Baustein, Kosten nach oben gedeckelt
Stufe 3

Einrichtung

Anbindung an Ihre Systeme, Aufbau der Datenbasis, Optimierung der Modelle und Inbetriebnahme an der Linie.

EinmaligJe Baustein, abhängig von Ihrer Systemlandschaft
Stufe 4

Laufender Betrieb

Der Baustein läuft im Regelbetrieb. Wartung, Engine-Updates und Nachtrainieren sind enthalten.

MonatlichMindestlaufzeit 36 Monate

Diese Stufen gelten je Baustein. Auch der zweite beginnt mit eigener Machbarkeitsprüfung und Einrichtung, günstiger wird nur der Monatspreis. Alle Konditionen unter Ablauf & Preise.

Ablauf & Preise im Detail
Häufige Fragen

Was uns zuerst gefragt wird.

Ihre Frage ist nicht dabei? Klären Sie sie direkt im Erstgespräch.

Frage im Erstgespräch klären

Nein, und die Frage kommt in fast jedem Erstgespräch. Eine saubere Datenbasis ist bei uns kein Startpunkt, sondern ein Nebenprodukt: Der Rezeptur-Optimierer braucht Ihre Rohstoffanalysen und Preise, kein durchdigitalisiertes Werk.

Ob Ihre Datenlage trägt, klärt die Machbarkeitsprüfung. Wenn nicht, sagen wir das, statt einen Vertrag zu schließen, der nach sechs Monaten nichts liefert.

Ein gemischter Maschinenpark ist der Normalfall und genau unsere Ausgangslage. Wo eine Steuerung Daten liefert, lesen wir sie aus: SAP, Dynamics, proALPHA, MES, OPC UA, Siemens S7, Modbus, Historian oder schlicht CSV-Exporte.

Wo eine Anlage nichts hergibt, rüsten wir punktuell nach, an einer Linie, nicht im ganzen Werk. Die Hardware dafür bezahlen Sie. Die Instandhaltungs-Intelligenz braucht sogar gar keine Maschinenanbindung: Sie arbeitet mit dem, was Ihre Techniker schreiben. Eine flächendeckende Modernisierung ist keine Voraussetzung. Alle Schnittstellen stehen auf der Plattform-Seite.

Nur, wenn Sie das wollen. METRIQ läuft wahlweise On-Premise in Ihrem Rechenzentrum, als Edge-Installation an der Linie oder in Ihrer EU-Cloud. Ihre Prozessdaten trainieren keine allgemeinen Modelle und fließen nicht an andere Kunden ab.

Details zu Architektur, Betriebsmodellen und AI-Act-Einordnung auf der Plattform-Seite, geschrieben für Ihre IT.

Für das Erstgespräch: 60 Minuten, sonst nichts. Für die Machbarkeitsprüfung: ein bis zwei Termine mit der Fachabteilung und ein Zugang oder Datenexport, in Summe meist unter einem Personentag.

Dann endet es dort. Sie haben einen nach oben gedeckelten Preis für eine belastbare Antwort gezahlt, die Ihnen sonst als Bauchgefühl erhalten geblieben wäre. Eine negative Machbarkeitsprüfung ist für uns kein Scheitern, sondern ein sauber abgeschlossener Auftrag.

Nein, METRIQ setzt darauf auf. Ihre Stammdaten, Aufträge und Bestände bleiben, wo sie sind. Wir lesen sie, rechnen darauf und schreiben Ergebnisse wie Bestellvorschläge oder Rezepturen zurück. Ein Systemwechsel ist nicht Teil des Angebots.

Entscheidend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern der Wert dessen, was durch Ihre Linien läuft. 40 Mitarbeiter und 60.000 Tonnen Jahresoutput bieten mehr Potenzial als ein Dienstleister mit 300 Mitarbeitern.

Aktuelles

Termine und Neues aus der Praxis.

Konferenzraum von METRIQ in LohneVor Ort in Lohne
Tagesworkshop

Industrielle KI verstehen und im eigenen Betrieb einsetzen

Ein Tag in unserem Konferenzraum: was industrielle KI kann, wo Office-KI aufhört und welche Einsatzfälle in Ihrem Betrieb tragen.

Freitag, 20. November 2026 · 9 bis 15 Uhr · 290 € netto · 7 Plätze
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Kontakt

Eine Stunde, eine ehrliche Einschätzung

Nicht Technik, sondern eine Frage: Wo drückt der Schuh in Ihrer Produktion, und was kostet Sie das ungefähr? Wir kennen die Antworten aus vergleichbaren Betrieben und sagen offen, wenn sich ein Einstieg nicht rechnet.

Kein IT-Aufwand, keine Vorbereitung, keine Unterlagen nötig. Wenn es passt, folgt die Machbarkeitsprüfung an einer Linie oder einem Datensatz, mit vorab festgelegtem Umfang und Preis.

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